{"product_id":"bio-basis-plus-pulver","title":"Bio Basis Plus Pulver","description":"\u003ch2 id=\"beschreibung\"\u003eWas ist Bio Basis Plus Pulver?\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDas Lebenskraftpur Bio Basis Plus Pulver war \u003cstrong\u003edas\u003c\/strong\u003e \u003cstrong\u003eallererste Lebenskraftpur Präparat\u003c\/strong\u003e und damit die Geburtsstunde von Lebenskraftpur. Es lässt den Körper im Besten aus der Natur baden. Dafür hat das Lebenskraftpur Wissenschaftsteam Erfahrungen über \u003cstrong\u003eheimische sowie exotische Pflanzen\u003c\/strong\u003e und ihre Besonderheiten zusammengetragen und in einer \u003cstrong\u003eeinzigartigen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eleistungsstarken Mischung\u003c\/strong\u003e zusammengestellt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSo enthält unser Bio Basis Plus Pulver das Beste aus über \u003cstrong\u003e40 aufeinander abgestimmten Zutaten \u003c\/strong\u003emit essenziellen Nähr- und Vitalstoffen in \u003cstrong\u003eBio- und\u003c\/strong\u003e \u003cstrong\u003eRohkostqualität\u003c\/strong\u003e:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003evollreife Früchte und Beeren\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003echlorophyllhaltige Blätter, Gräser und Algen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003enährstoffreiche und wertvolle Vitalpilze\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003egekeimte Samen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003ekräftige Wildkräuter und Wurzeln\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eausgleichende Adaptogene\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eballaststoffhaltige Flohsamenschalen und Chiasamen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003evermehrungsfähige Bakterienkulturen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cdiv class=\"emotion-infobox-element info\"\u003e\n\u003cdiv class=\"icon--info\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"info-container\"\u003e\n\u003cdiv class=\"text-cover\"\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: #32784a;\"\u003eNatürliche, ganzheitliche Vitalstoffversorgung für das Wohlbefinden\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei der Entwicklung unseres Bio Basis Plus Pulvers lag der Fokus des Lebenskraftpur Wissenschaftsteams im Besonderen auf einer \u003cstrong\u003enatürlichen\u003c\/strong\u003e,\u003cstrong\u003e ganzheitlichen Vitalstoffversorgung\u003c\/strong\u003e für das Wohlbefinden.\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAbsolut natürlich:\u003c\/strong\u003e Anders als viele Nahrungsergänzungsmittel, die auf standardisierte Extrakte setzen, wird das Lebenskraftpur Bio Basis Plus Pulver aus ganzen Pflanzen hergestellt, die zu einem reinen, kraftvollen Pulver vermahlen werden. Es enthält keine Zusatzstoffe, keine synthetischen Füllstoffe – nur Natur in ihrer authentischsten Form.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePerfekt für Puristen:\u003c\/strong\u003e Unser Bio Basis Plus Pulver in Bio- und Rohkostqualität ist ein echter Geheimtipp für alle, die eine rohe, unverarbeitete Ernährung schätzen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNährstoffreich und ausgewogen:\u003c\/strong\u003e Jeder Löffel ist reich an einer Vielzahl von Nährstoffen, wie die Natur sie vorgesehen hat. Auf diese Weise bietet unser Bio Basis Plus Pulver eine ganzheitliche Vitalstoffversorgung für die täglichen Nährstoffbedürfnisse – mit wertvollen Antioxidantien, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Ballaststoffen, Enzymen und vermehrungsfähigen Bakterienkulturen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eFein vermahlene Flohsamenschalen, Algen und Vitalpilze\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDas Lebenskraftpur Wissenschaftsteam hat sich bewusst für eine \u003cstrong\u003ebesonders feine Vermahlung\u003c\/strong\u003e der enthaltenen\u003cstrong\u003e Flohsamenschalen \u003c\/strong\u003e(Psyllium-Schalen) entschieden, denn vermahlene Samen haben eine deutlich größere Oberfläche als ganze Samen, wodurch sich ihre \u003cstrong\u003eBindungsfähigkeit\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eQuellwirkung\u003c\/strong\u003e erhöht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDamit ihre wertvollen Inhaltsstoffe vom Körper aufgenommen werden können, wurden auch die enthaltene \u003cstrong\u003eChlorella Alge\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003eVitalpilze \u003c\/strong\u003e(Shiitake und Reishi)\u003cstrong\u003e besonders fein vermahlen\u003c\/strong\u003e. Das ist insbesondere bei Vitalpilzen wichtig, da Pilzzellen durch die Verdauung kaum aufgeschlossen werden können und den Verdauungstrakt unverwertet als ganze Zelle verlassen würden.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eErhalt der natürlichen Bitterstoffe zur Anregung der Magen- und Gallensäfte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eAuch die \u003cstrong\u003eBitterstoffe\u003c\/strong\u003e hat das Lebenskraftpur Wissenschaftsteam in Bio Basis Plus Pulver bewusst erhalten. Bitterstoffe \u003cstrong\u003eregen die Magen- und Gallensäfte an\u003c\/strong\u003e, die in der Fettverdauung involviert sind. Häufig werden sie jedoch zugunsten eines süßen Einheitsgeschmacks aus der Nahrung verbannt.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"emotion-infobox-element info\"\u003e\n\u003cdiv class=\"icon--info\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"info-container\"\u003e\n\u003cdiv class=\"text-cover\"\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: #32784a;\"\u003eGeschmack und Konsistenz:\u003c\/strong\u003e Aufgrund der enthaltenen Bitterstoffe hat unser Bio Basis Plus Pulver einen \u003cstrong\u003ekräftig würzigen, ganz leicht scharfen Geschmack\u003c\/strong\u003e – vergleichbar mit einer guten Kräutersuppe, nur ohne Salz. Die Quellwirkung der enthaltenen Flohsamenschalen und Chiasamen führt darüber hinaus zu einer eher \u003cstrong\u003edickflüssigen Konsistenz\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eGekeimte Samen mit dem vollständigen Nährstoffspektrum in kompaktester Form\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eBio Basis Plus Pulver enthält zudem \u003cstrong\u003egekeimte Samen von Bio-Bockshornklee und Bio-Brokkoli\u003c\/strong\u003e. Durch das Keimen werden alle \u003cstrong\u003eNährstoffe und Enzyme in der Pflanze aktiviert\u003c\/strong\u003e, die ansonsten im Samenkorn noch im Schlafmodus gehalten werden. Keimlinge enthalten damit das vollständige Nährstoffspektrum der ausgereiften Pflanze in kompaktester Form.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAußerdem sind \u003cstrong\u003ePhytate in gekeimten Samen abgebaut\u003c\/strong\u003e. Diese verhindern im Samenkorn das Auskeimen, solange nicht genügend Wasser um das Korn herum vorhanden ist. Werden Phytate durch ungekeimte oder uneingeweichte Samen, Getreidekörner und Nüsse in den Körper aufgenommen, hemmen sie die Aufnahme von Mineralien und Spurenelementen wie Magnesium oder Eisen, indem sie mit ihnen sog. Komplexe bilden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese Komplexe können nicht über die Darmschleimhaut aufgenommen werden und werden in der Folge unverwertet ausgeschieden. Darum gelten Phytate auch als Mikronährstoffräuber. Durch den Phytat-Abbau beim Keimen werden Samen und Kerne zudem deutlich \u003cstrong\u003ebesser verträglich\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eleichter verdaulich\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eErhalt von pflanzeneigenen Enzymen, Vitaminen, Antioxidantien und Chlorophyll durch Rohkostqualität\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDurch das strikte Vermeiden von höheren Temperaturen während der Trocknung und der gesamten Verarbeitung bleiben die \u003cstrong\u003eRohkostqualität\u003c\/strong\u003e und damit auch die Enzyme, Vitamine und Antioxidantien der Rohstoffe in Bio Basis Plus Pulver erhalten. Damit steckt das ganze Spektrum der Pflanzeninhaltsstoffe in Bio Basis Plus Pulver. So auch das hitzeempfindliche \u003ca href=\"https:\/\/lobenskraftpur.shop\/products\/chlorophyll-tropfen\"\u003e\u003cstrong\u003eChlorophyll\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e aus den vielen grünen Inhaltsstoffen in unserem Bio Basis Plus Pulver. Chlorophyll verleiht allen grünen Pflanzen ihre Farbe und steht für \u003cstrong\u003epure Lebenskraft\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"emotion-infobox-element summary\"\u003e\n\u003cdiv class=\"icon--info\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"info-container\"\u003e\n\u003cdiv class=\"text-cover\"\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: #1e78aa;\"\u003eWarum Bio Basis Plus Pulver von Lebenskraftpur kaufen?\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e500 g pure Lebenskraft für das Wohlbefinden\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eMit über 40 speziell aufeinander abgestimmten Zutaten\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eFein vermahlene Flohsamenschalen, Algen und Vitalpilze\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eErhalt der natürlichen Bitterstoffe zur Anregung der Magen- und Gallensäfte\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eErhalt von pflanzeneigenen Enzymen, Vitaminen, Antioxidantien und Chlorophyll durch Rohkostqualität\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eÄhnliche Produkte im Lebenskraftpur Sortiment\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eNeben Bio Basis Plus Pulver umfasst das Lebenskraftpur Sortiment auch unser \u003ca href=\"https:\/\/lobenskraftpur.shop\/products\/superfood-pulver-vitalmix-bio\"\u003e\u003cstrong\u003eBio Superfood Vitalmix Pulver\u003c\/strong\u003e\u003c\/a\u003e. Bio Basis Plus Pulver unterscheidet sich von Bio Superfood Vitalmix Pulver durch die Zugabe spezieller Inhaltsstoffe: Quellfähige, ballaststoffreiche \u003cstrong\u003eFlohsamenschalen\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eChiasamen\u003c\/strong\u003e sowie \u003cstrong\u003evermehrungsfähige Bakterienkulturen\u003c\/strong\u003e. Das verzehrfertige, mit Wasser vermischte Bio Basis Plus Pulver ist dadurch \u003cstrong\u003esättigender und fülliger\u003c\/strong\u003e in seiner Konsistenz. \u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"emotion-infobox-element info\"\u003e\n\u003cdiv class=\"icon--info\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"info-container\"\u003e\n\u003cdiv class=\"text-cover\"\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: #32784a;\"\u003eGut zu wissen:\u003c\/strong\u003e Eine Möglichkeit ist, Bio Superfood Vitalmix Pulver für die Dauereinnahme zu verwenden und kurweise (ca. 4- bis 5-mal im Jahr) mit Bio Basis Plus Pulver abzuwechseln. Viele Kunden verwenden allerdings auch Bio Basis Plus Pulver zur Dauereinnahme – je nach eigenem Empfinden und eigenen Vorlieben.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003eExkurs: Anzeichen und Ursachen eines Nährstoffmangels\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eEin Mangel an Vital- und Nährstoffen kann sich in verschiedensten Symptomen äußern und durch unterschiedliche Faktoren begünstigt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eKörperliche Symptome von Nährstoffdefiziten\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eWenn dem Organismus Nährstoffe fehlen, ist er permanent damit beschäftigt, diesen Mangel durch Nährstoffverschiebungen (z.B. aus den Speichern wie Knochen und Zähnen) auszugleichen, damit die lebenswichtigen Körperfunktionen aufrechterhalten werden können. Alles, was gerade nicht lebensnotwendig ist (z.B. \u003cstrong\u003eHaare \u003c\/strong\u003eoder\u003cstrong\u003e Nägel\u003c\/strong\u003e), leidet als erstes unter dem Mangel – das sind für den Körper Luxusgüter. Der Erhaltungsraub an den eigenen Reserven setzt sich schließlich bei permanentem Mangel über die \u003cstrong\u003eHaut\u003c\/strong\u003e,\u003cstrong\u003e Knochen\u003c\/strong\u003e,\u003cstrong\u003e Blutgefäße \u003c\/strong\u003eund\u003cstrong\u003e Nerven\u003c\/strong\u003e bis hin zu den\u003cstrong\u003e Organen\u003c\/strong\u003e fort\u003csup\u003e1–3\u003c\/sup\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAuch für den Aufbau des Immunsystems fehlen die Nährstoffe und ein Mangel kann sich in \u003cstrong\u003eInfektanfälligkeit\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eSchnupfen\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eEnergielosigkeit\u003c\/strong\u003e äußern. Genauso kann ein \u003cstrong\u003eständiges Hungergefühl\u003c\/strong\u003e ein Indiz für einen Mangel sein. Denn, wenn der Körper nicht das über die Nahrung erhält, was er braucht, verlangt er permanent nach mehr.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eRegistriert der Körper einen Nährstoffmangel, findet er demnach nicht in seine natürliche Ausgeglichenheit, sondern steht ständig unter Strom und ist damit beschäftigt, sich am Leben zu erhalten. Ein Vitamin- und Mineralmangel, eine ungesunde Zusammensetzung der aufgenommenen Fettsäuren und ein ungesundes Darmmilieu können sich daher in \u003cstrong\u003epsychischen Verstimmungen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKonzentrationsschwierigkeiten\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eAufmerksamkeitsdefiziten\u003c\/strong\u003e äußern\u003csup\u003e4–6\u003c\/sup\u003e. Manchmal rufen sie auch eine innere \u003cstrong\u003eUnruhe\u003c\/strong\u003e hervor.\u003c\/p\u003e\n\u003ch3\u003eGründe für einen erhöhten Nährstoffbedarf\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eEin erhöhter Nährstoffbedarf entsteht durch verschiedene Faktoren und kann zu einem Mangel führen, wenn er nicht abgedeckt wird. Mögliche Gründe für einen erhöhten Nährstoffbedarf sind:\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eErhöhte geistige oder körperliche Leistung (Sport, Arbeit etc.)\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eStress und psychische Belastungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eBelastungen durch Umwelteinflüsse\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eZusatzstoffe und Gifte in Nahrung, Wasser, Kosmetik, Körperpflege etc.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eElektrosmog versetzt den Körper in einen permanenten Stresszustand\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eMedikamente, die die Nährstoffaufnahme hemmen oder zu einer vermehrten Ausscheidung führen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eRauchen und Alkohol\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"verzehrempfehlung\"\u003eVerzehrempfehlung von Bio Basis Plus Pulver\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eTäglich 25 g (ca. 2 EL) mit 300-400 ml Wasser oder Saft vermischen und unmittelbar und schnell trinken (wegen der Quellwirkung). In der darauffolgenden halben Stunde noch einmal 400 ml Wasser trinken, um das Aufquellen der Flohsamenschalen zu gewährleisten. Alternativ: 2 x 1 EL pro Tag.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv class=\"emotion-infobox-element info\"\u003e\n\u003cdiv class=\"icon--info\"\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv class=\"info-container\"\u003e\n\u003cdiv class=\"text-cover\"\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong style=\"color: #32784a;\"\u003eTipps zur Einnahme\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAnfangsempfehlung:\u003c\/strong\u003e Einige Kunden berichteten von (zu) starken Effekten des Pulvers. Daher ist es auch möglich, anfangs mit 1 EL (ca. 12,5 g) zu beginnen und die Menge nach und nach auf 2 gehäufte EL (ca. 25 g) zu steigern.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eAm besten eine\u003cstrong\u003e halbe Stunde bis Stunde vor der ersten Mahlzeit des Tages\u003c\/strong\u003e Sie können die tägliche Verzehrempfehlung aber auch in mehreren, kleinen Portionen mit jeweils mindestens 400 ml Wasser vermischt einnehmen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eWir empfehlen, Bio Basis Plus Pulver in einem \u003cstrong\u003eSchüttelbecher\u003c\/strong\u003e zu vermengen. Geben Sie dabei zuerst die Flüssigkeit und danach das Pulver hinzu.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003eFür einen \u003cstrong\u003ebesseren Geschmack\u003c\/strong\u003e können Sie Bio Basis Plus Pulver auch in einen Obst- oder Gemüsesaft geben. Wir empfehlen allerdings Wasser.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e\u003csmall\u003eNahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.\u003c\/small\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003ePortionen pro Glas\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn einem Glas befinden sich\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003e500 g\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003eBio Basis Plus Pulver. Das sind\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003e20 Tagesportionen\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eLagerung\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eGeschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt, außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eProbiotika sollten ab einer Raumtemperatur von 25°C im Kühlschrank aufbewahrt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 id=\"inhaltsstoffe\"\u003eInhaltsstoffe von Bio Basis Plus Pulver\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eZutaten:\u003c\/strong\u003e Flohsamenschalen*, Chiasamen (Salvia hispanica)*, Löwenzahn*, Traubenkern*, Kohl*, Petersilie*, Gerstengras*, Hafergras*, Alfalfablatt*, Ashwagandha*, Brennnesselblatt*, Spirulina*, Spinat*, Ingwer*, Kurkuma*, Maca*, Rote Bete*, Topinambur*, Hagebutten*, Weizengras*, Moringa*, Grünkohl*, Brokkoli*, Chlorella*, Kelp*, Astragaluswurzel*, Amlabeere*, Cranberry*, Camu Camu*, Schisandrabeere*, Schwarzer Pfeffer*, Bockshornkleesamen (gekeimt)*, Granatapfelkern*, Reishi*, Shiitake*, Brokkolisamen (gekeimt)*, Anis*, Bibernellwurzel*, Wacholder*, Schafgarbe*, Wermut*, Fenchel*, Kümmel*, Bakterienkulturen (B. bifidum, B. lactis, L. acidophilus, L. rhamnosus, L. plantarum, S. thermophilus)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e*aus kontrolliert biologischem Anbau\u003c\/p\u003e\n\u003ctable class=\"custom-table-colored\" style=\"border: 1px solid currentColor; width: 68.41%; height: 336px;\"\u003e\n\u003ctbody\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003eNährwerte\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003ePro 100 g\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003eVerzehrempfehlung (25 g) \u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003eEnergie\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003e1.128 kJ\/272 kcal\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003e282 kJ\/68 kcal\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003eFett\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003e3,9 g\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003e0,9 g\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003edavon gesättigte Fettsäuren\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003e0,7 g\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003e0,2 g\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003eKohlenhydrate\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003e21 g\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003e5,2 g\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003edavon Zucker\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003e2,5 g\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003e0,6 g\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003eBallaststoffe\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003e47 g\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003e11,7 g\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003eEiweiß\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003e15 g\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003e3,7 g\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003eSalz\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003e0,26 g\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003e0,07 g\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003eVitamine \u0026amp; Mineralstoffe\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003eMangan\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003e4,65 mg\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003e1,16 mg (58,1 %*)\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003eEisen\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003e24,4 mg\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003e6,1 mg (43,6 %*)\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003eKalium\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003e1.740 mg\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003e435 mg (21,8 %*)\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003eKupfer\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003e0,83 mg\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003e0,21 mg (20,8 %*)\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003eCalcium\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003e660 mg\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003e165 mg (20,6 %*)\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"height: 21px;\"\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%; height: 21px;\"\u003eVitamin C\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%; height: 21px;\"\u003e54,9 mg\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%; height: 21px;\"\u003e13,73 mg (17,2 %*)\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%;\"\u003eMagnesium\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%;\"\u003e220 mg\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%;\"\u003e55 mg (14,7 %*)\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%;\"\u003ePhosphor\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%;\"\u003e370 mg\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%;\"\u003e92,5 mg (13,2 %*)\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%;\"\u003eFolsäure\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%;\"\u003e95,5 µg\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%;\"\u003e23,88 µg (11,9 %*)\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 35.77%;\"\u003eZink\u003cbr\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 21.69%;\"\u003e24,4 mg\u003cbr\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\u003ctd style=\"border: 1px solid currentColor; width: 34.29%;\"\u003e0,7 mg (7,3 %*)\u003cbr\u003e\n\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003c\/tbody\u003e\n\u003c\/table\u003e\n\u003cp\u003e*Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. VO (EU) Nr. 1169\/2011.\u003cbr\u003eNaturprodukte unterliegen natürlichen Schwankungen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eInhaltsstoffe im Detail\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAmla-Beere (Phyllanthus emblica)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Amla-Beere, die auch als indische Stachelbeere oder Amalaki bezeichnet wird, wächst in den tropischen und subtropischen Gebieten Indiens. Die Beere weist einen hohen Vitamin-C-Gehalt von ca. 600 bis 900 mg pro 100 g auf. Amalaki genießt große Wertschätzung als wertvolles Stärkungsmittel im Ayurveda, da sie als ausgleichend auf alle drei Lebensenergien Vata, Pitta und Kapha (im Ayurveda als Dosha bezeichnet) gilt.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eCranberry (Vaccinium macrocarpon)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Großfrüchtige Moosbeere ist v.a. unter der englischen Bezeichnung Cranberry bekannt. Dieser Name leitet sich von „crane berries“ (Kranichbeeren) ab, wie die ersten europäischen Einwanderer Amerikas die Beeren nannten. Denn die Staubfäden der Blüten bilden einen Schnabel, der sie an den eines Kranichs erinnerte. Die Cranberry gehört zur Gattung der Heidelbeeren (Vaccinium) in der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae) und zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Antioxidantien aus. Die kleinen, immergrünen Sträucher sind in Europa, Asien und v.a. in Nordamerika heimisch.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSchisandra Beere (Schisandra chinensis)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDas Chinesische Spaltkörbchen, auch Chinesische Beerentraube oder Chinesischer Limonenbaum genannt, ist eine bis zu 8 Meter hoch wachsende Pflanze aus der Gattung der Spaltkörbchen oder Beerentrauben (Schisandra) und zählt zu den Sternanisgewächsen (Schisandraceae). Seit etwa 200 Jahren wächst die ursprünglich aus China stammende Pflanze auch in Europa, wo sie selbst mit Temperaturen bis -30°C zurechtkommt. Ihre Frucht, die Schisandra Beere, ist auch bekannt als Wu-Wei-Zi, die „Beere der fünf Geschmacksrichtungen“ und hat eine wichtige Bedeutung in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die kleinen Früchte schmecken süß, salzig, bitter, sauer und scharf zugleich, was sie für europäische Gaumen etwas befremdlich macht. In der TCM werden der Beere dadurch eine Verbindung mit allen fünf Elementen (Erde, Holz, Wasser, Feuer, Metall) und damit auch mit den Energiemeridianen im Körper zugesprochen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHagebutte (Rosa canina)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eUnter Hagebutten sind die sog. Sammelnussfrüchte mehrerer Rosenarten zu verstehen. Die Hundsrose (Rosa canina) ist dabei die bekannteste und häufigste mitteleuropäische Art. Die roten Hagebutten sind botanisch betrachtet nicht die tatsächliche Frucht der Pflanze, sondern die kleinen darin enthaltenen Samen bzw. Nüsse. Aufgrund der wertvollen Inhaltsstoffe der Hagebutten – wie dem hohen Gehalt an Vitamin C, Polyphenolen oder Galaktolipiden – wurden die roten Scheinfrüchte bereits in der traditionellen europäischen Heilkunde und in der Klostermedizin im Mittelalter genutzt. Heute wird die Hagebutte für die Herstellung von Tee , Mus oder Marmelade verwendet. Aus den Kernen kann zudem ein kostbares Öl gewonnen werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eCamu-Camu (Myrciaria dubia)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDer Camu-Camu-Strauch gehört zu den Myrtengewächsen (Myrtaceae) und ist in der westlichen Amazonasregion heimisch. Er wächst v.a. in Peru, aber auch in Venezuela, Kolumbien und Nord-Brasilien. Diese Beere besitzt eine der konzentriertesten Formen an natürlichem Vitamin C. Der Vitamin-C-Gehalt beträgt knapp 20 %. Vitamin C ist an der Kollagenbildung beteiligt, hat antioxidative Eigenschaften und trägt damit dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Zudem verbessert Vitamin C die Eisenaufnahme. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWeizengras (Triticum aestivum)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eWeizengras ist ein essbares Gras, das normalerweise entsaftet oder zu Pulver weiter vermahlen wird. Es ist reich an Chlorophyll, Vitaminen, Mineralstoffen und weist ein Aminosäureprofil mit einer besonders hohen biologischen Wertigkeit auf. Das bedeutet, dass der Körper die im Weizengras enthaltenen Aminosäuren besonders effizient zur Bildung von Proteinen nutzen kann. Über 100 Elemente des Periodensystems befinden sich im Weizengras. Zur Orientierung: Das Periodensystem kennt aktuell 118 Elemente. Besonders wertvoll sind die Urweizensorten wie Kamut, Emmer und Einkorn, da sie noch ihre ursprüngliche Nährstoffzusammensetzung besitzen und nicht auf einen erhöhten Klebeeiweißgehalt (Glutengehalt) hin gezüchtet wurden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGerstengras (Hordeum vulgare)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eGerste gehört zur Familie der Süßgräser und ist eine der ersten kultivierten Getreidesorten. Sie wurde bereits vor etwa 10.000 Jahren von den Römern, Griechen und Chinesen angebaut und wird daher häufig als „Urkorn“ bezeichnet. Gerstengras hat eine einzigartige Nährstoffdichte im Vergleich zu anderen Gräsern. Bemerkenswert ist auch sein Eiweißgehalt, der sich aus den acht essenziellen Aminosäuren zusammensetzt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHafergras (Bromus ramosus)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eHafergras stammt vom Wildhafer (Avena) ab und ist eine uralte Nutzpflanze, die zur Familie der Süßgräser zählt. Wie alle Gräser ist auch das Hafergras reich an Chlorophyll, Vitaminen, Mineralstoffen und weist ein Aminosäureprofil mit einer besonders hohen biologischen Wertigkeit auf. Das bedeutet, dass der Körper alle Bausteine sehr gut aufnehmen und für seine Bedürfnisse verwerten kann.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAlfalfa (Medicago sativa)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Luzerne, auch Alfalfa oder Ewiger Klee genannt, gehört zur Gattung Schneckenklee (Medicago) und zur Unterfamilie Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Ihren Ursprung hat die Alfalfa-Pflanze in Persien, wo sie als „Vater der Nahrung“ oder „gute Nahrung“ bezeichnet wird. Auch in Deutschland wird sie unter dem Namen Luzerne oder ewiger Klee bereits seit 1699 angebaut und hat sich in der Landwirtschaft bewährt. Darüber hinaus ist die ausdauernde Pflanze mit ihren lila Blüten auf insektenfreundlichen Wiesen eine besonders beliebte Pollenquelle für Hummeln. Luzerne-Körner sind bspw. gute Quellen für die Vitamine A, C, E und K. Mit Vitamin E und Beta-Carotin enthalten die braunen Körner außerdem natürliche Antioxidantien. Darüber hinaus liefern sie wertvolle ungesättigte Fettsäuren, reichlich pflanzliche Proteine (Eiweiße), u.a. die essenzielle Aminosäure Lysin, Ballaststoffe und gleichzeitig nur wenig Kohlenhydrate.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBrokkolisprossen\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eBrokkolisprossen sind die gekeimten, kleinen Sprossen der Brokkolisamen (Brassica oleracea var. italica Plenck – Brokkoli). Die Sprossen und Keimlinge in Rohkostqualität sind lebendige Nahrung in ursprünglichem und unverfälschtem Zustand. Das Besondere der frischen Brokkolisprossen ist ihr Sulforaphan-Gehalt. Sulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff und zählt zu den schwefelhaltigen Senfölglycosiden, die besonders in Kohlsorten vertreten sind und deren positive Eigenschaften im menschlichen Körper bekannt sind und durch etliche Studien belegt werden konnten. Die Senfölglycoside sind sehr empfindlich und werden schnell beim Kochen zerstört. Daher ist der schonende Umgang (am besten Rohkostqualität) mit Brokkoli wichtig.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eRote Bete\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eRote Bete zählt zu den Kulturrüben, die alle zusammengefasst werden unter der Bezeichnung Beta vulgaris. Sie ist verwandt mit der Zuckerrübe und Mangold und kam mit den Römern nach Mitteleuropa. Rote Bete ist kalorienarm und dennoch reich an wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen. Zudem enthält sie anorganische Nitrate. Die intensive, rote Farbe der Rübe beruht hauptsächlich auf der hohen Konzentration des Glykosids Betanin aus der Gruppe der Betalaine. Betalaine bilden, neben Anthocyanen und Carotinoiden, die dritte Gruppe pflanzlicher Farbstoffe und zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMoringa (Moringa oleifera)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDer Moringa-Baum, auch Meerrettichbaum genannt, gehört wie bspw. auch Kohl oder Kresse zu den Kreuzblütlerartigen. Er stammt ursprünglich aus dem Himalaya-Gebiet Nordwestindiens, ist heute aufgrund seiner einfachen Kultivierbarkeit und vielfältigen Verwendungszwecke jedoch weit verbreitet. In Asien und Afrika wird die ganze Pflanze von den Blättern und Früchten bis zur Wurzel als Nahrungsmittel sowie in der Volksheilkunde verwendet. Die Blätter des „Wunderbaums“ zeichnen sich v.a. durch seinen hohen Nährwert und Gehalt an Mineralstoffen, Vitaminen sowie antioxidativen sekundären Pflanzenstoffen aus. Darunter sind insbesondere die Senfölglykoside als wertvoller Bestandteil von Moringa zu betonen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePetersilie (Petroselinum crispum)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003ePetersilie ist in Deutschland eher als Gewürz bekannt. In anderen Ländern werden ganze Salate und Vorspeisen auf Petersilienbasis zubereitet. Neben den Vitaminen A, B1, B6, C, K und den Pflanzenfarbstoffen Beta-Carotin und Apigenin sind Spurenelemente und Mineralien wie Folsäure, Calcium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Mangan, Schwefel und Kalium ebenfalls Bestandteil des „Wundergrüns“. Darüber hinaus enthält Petersilie ätherische Öle, welche ihn sehr beliebt als Kraut gegen Mundgeruch machen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWeißkohl (Brassica oleracea convar. Capitata var. Alba)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eWeißkohl oder Weißkraut wird in Deutschland vornehmlich zur Herbst- und Winterzeit verzehrt. Er beinhaltet in etwa 20 mg pro 100 g Vitamin C (je nach Anbau und Lagerung) und die für Kohl typischen Senfölglycoside. Besonders beliebt ist seine Zubereitung als haltbares, fermentiertes Sauerkraut oder als koreanische Variante Kimchi.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBrokkoli (Brassica oleracea var. italica Plenck)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eBrokkoli ist gespickt mit Vitaminen und Mineralien sowie sekundären Pflanzenstoffen. Allen voran Sulforaphan. Das Senfölglycosid ist sehr empfindlich und wird schnell beim Kochen zerstört. Daher ist der schonende Umgang (am besten Rohkostqualität) mit Brokkoli entscheidend.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSpinat (Spinacia oleracea)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eSpinat, oder der echte Spinat, kommt ursprünglich aus Westasien und Mittelasien, hat sich allerdings schon lange im Mittelmeergebiet eingebürgert. Er ist der Klassiker unter den grünen Blattgemüsen. Seine dunkelgrüne Farbe zeigt den hohen Chlorophyll-Gehalt an und die Blätter werden durch reichlich Faserstoffe stabil und lederartig gehalten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGrünkohl (Brassica oleracea var. Sabellica)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eGrünkohl, auch Braunkohl oder Krauskohl genannt, hat sich als einer der ersten Kohlsorten bereits früh auf dem gesamten eurasischen Kontinent verbreitet. Durch seine schützenden Inhaltsstoffe kann er auch kalte Temperaturen bis -10°C gut aushalten. Grünkohl enthält rund doppelt so viel Vitamin C als Zitronen. Zudem birgt er reichlich Chlorophyll und sekundäre Pflanzenstoffe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eTraubenkerne\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie wahre Kraft der Trauben ist nicht im Fruchtfleisch zu finden, sondern in ihrem Inneren – dem Traubenkern. Mit einem Ballaststoffanteil von über 50 % und sekundären Pflanzenstoffen, wie bspw. MPC (Monomere Proanthocyanidine), OPC (oligomere Procyanidine) sowie anderen Flavonoiden, sind Traubenkerne ein wahrer Schatz. Aus 50 kg Trauben werden dabei rund 1 kg Traubenkerne gewonnen, die getrocknet und gemahlen werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBockshornkleesprossen (Trigonella foenum-graecum)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eBockshornklee stammt ursprünglich aus dem persischen Raum. Dort war die Verwendung der Samen als aromatisch-bitteres Gewürz schon im antiken Ägypten bekannt. Karl der Große brachte es im 9. Jahrhundert nach Europa. Bockshornkleesprossen sind die gekeimten Samen des Bockshornklees, die alle Vitalstoffe beinhalten, welche die Pflanze für ihr vitales Wachstum benötigt. Bockshornkleesamen haben einen festen Platz in der Naturheilkunde, im indischen Ayurveda und auch Hildegard von Bingen setzte Bockshornkleesamen ein. Sogar die für ihre Schönheit bekannte Kleopatra soll schon Bockshornklee verwendet haben.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGranatapfelkerne\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eGranatapfelkerne sind die aus dem roten Fruchtfleisch herausgelösten puren Kerne, die hundertfach im Granatapfel (Punica granatum) vorliegen. Der Granatapfel ist in West- bis Mittelasien und den Gebieten des Iran, Afghanistan und Nordindien verbreitet. Ehemals Evas Paradiesapfel – heute eines der wertvollsten Lebensmittel überhaupt. Vor allem die Kerne des Granatapfels sind reich an Antioxidantien. Wobei der Gehalt an Ellagsäure, Punicalagin (eine mehrfach ungesättigte Fettsäure) und anderen Polyphenolen hervorzuheben sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSchwarzer Pfeffer (Piper nigrum)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIn der Küche wird schwarzer Pfeffer häufig zum Würzen und Schärfen von Speisen verwendet. Dabei können die schwarzen Körnchen noch viel mehr. Der enthaltene Wirkstoff Piperin sorgt zum einen für die Schärfe. Im Ayurveda wird besonders seine synergetische Funktion mit Kurkuma, Coenzym Q10 und anderen Stoffen geschätzt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eChiasamen (Salvia Hispanica L.)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Chiapflanze ist eine Salbeiart, was sich auch in ihrem botanischen Namen Salvia Hispanica L. widerspiegelt. Chia kann rund um den Äquator bis ca. 30 Grad nördlicher und südlicher Breite gedeihen. In südamerikanischen Ländern sind die Samen ein beliebtes Nahrungsmittel und werden durch den minimalen Eigengeschmack vielfältig in süßen und salzigen Speisen und auch in Getränken verwendet. Chiasamen sind aufgrund ihres hohen Ballaststoff-Gehalts besonders quellfähig und können bis zum 12-fachen ihres Gewichts an Flüssigkeit aufnehmen. Ballaststoffe regen den Darm an und beugen Verstopfung vor. Außerdem können Blutfettwerte sowie der Cholesterinspiegel bei einer hohen Zufuhr an Ballaststoffen gesenkt werden\u003csup\u003e7\u003c\/sup\u003e. Darüber hinaus enthalten Chiasamen bis zu 20 % Omega-3-Fettsäuren in Form von Alpha-Linolensäure pro 100 g. Daneben befinden sich essenzielle Aminosäuren, Proteine, Mineralien, Vitamine und Ballaststoffe in den kleinen Samen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFlohsamenschalen\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eFlohsamenschalen sind die Samenschalen einer Pflanze aus der Gattung der Wegeriche (Plantago). Der Name rührt von der optischen Ähnlichkeit mit Flöhen her, weshalb die Pflanze auch als „Flohkraut“ bekannt ist. Flohsamenschalen sind reich an natürlichen, stark quellfähigen Ballaststoffen und dadurch in der Lage, das 50-fache ihres Gewichts an Wasser aufzunehmen. Deshalb sind sie auch eine beliebte Zutat in verschiedenen Teigrezepten wie Brot, Brötchen oder auch Pfannkuchen sowie Pizzateig. Ihre starke Quellwirkung und das dadurch erhöhte Volumen können zudem den Sättigungseffekt verstärken und die Muskeltätigkeit des Darms anregen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKurkumawurzel (Curcuma longa)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eKurkuma, Gelbwurz, Safranwurz, gelber Ingwer – das sind nur einige Bezeichnungen für die in der Fachsprache als Curcuma longa bezeichnete Pflanze. Kurkuma gehört zu den Ingwergewächsen (Zingiberaceae) und ist in Südasien beheimatet. In Indien wird das kräftig gelb-orangene Wurzelrhizom bereits seit Jahrtausenden sowohl als Gewürz in Currymischungen der traditionellen Küche als auch im Ayurveda aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe genutzt. Für die positiven Effekte werden die antioxidativen Curcuminoide und insbesondere das Curcumin verantwortlich gemacht. Diese sekundären Pflanzenstoffe wurden deshalb in den vergangenen Jahrzehnten ausgiebig wissenschaftlich untersucht mit vielversprechenden Ergebnissen, welche ein breites Einsatzgebiet erwarten lassen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eIngwerwurzel (Zingiber officinale)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIngwer oder Ingwerwurzel ist der dicke Stamm einer Pflanze der Familie der Ingwergewächse, die in Indien und Südostasien beheimatet und eng mit Kurkuma, Kardamom und Galangal verwandt ist. Ingwerwurzelstock stellt ein beliebtes aromatisches Gewürz in der Küche dar und findet seit Jahrhunderten Anwendung in der ganzheitlichen ayurvedischen Lehre\u003csup\u003e8\u003c\/sup\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMaca-Wurzel (Lepidium meyenii)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eMaca gehört zur Gattung der Kressen und stammt aus dem Hochland Perus, weshalb die robuste Pflanze auch peruanischer Ginseng genannt wird. Genutzt werden insbesondere die rübenartigen Wurzelknollen der kleinen krautigen Pflanze. Die Knollen können in der Farbe von weiß, gelb über rot bis schwarz zwischen den Sorten stark variieren. Die Maca-Wurzel ist reich an Mineralstoffen wie Eisen, Zink oder Magnesium sowie an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen. Aufgrund ihres hohen Nährwerts werden die Knollen von den Peruanern sowohl als Nahrungsmittel als auch in der traditionellen Naturheilkunde verwendet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eTopinambur (Helianthus tuberosus)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Wurzelknolle der Topinambur-Pflanze war in Europa ein beliebtes Grundnahrungsmittel, bis sie von der Kartoffel verdrängt wurde. Die Wurzelknollen schmecken nussig-süß und etwas wässriger als Kartoffeln. Neben Vitaminen und Mineralstoffen enthält die Wurzel einen wichtigen löslichen Ballaststoff: Inulin. Inulin dient der Pflanze als Energiereserve und ist für den menschlichen Organismus ein wertvoller Ballaststoff, der die Darmperistaltik anregt und gleichzeitig den „guten“ Darmbakterien als Nahrung dient. Zudem kann Inulin die Mineralstoffaufnahme verbessern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAstragalus-Wurzel (Astragalus membranaceus)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDer mongolische L. Tragant (Astragalus) ist eine sehr wichtige Komponente der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die Wurzel soll die körpereigene Energie, auch Prana oder Qi genannt, stimulieren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAshwagandha (Withania somnifera)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie „Schlafbeere“ Ashwagandha, auch indischer Ginseng genannt, stammt ursprünglich aus dem afrikanischen und asiatischen Raum und gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Ashwagandha zählt zu den sog. Adaptogenen und findet bereits seit Jahrtausenden Anwendung in der ayurvedischen Lehre. Dabei sind insbesondere die Wurzeln dieser mehrjährigen, krautigen Pflanze von Interesse, da sie eine höhere Konzentration der bioaktiven Bestandteile (z.B. der Withanolide) aufweisen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBrennnessel (Urtica folium)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDer Gattungsname der Brennnessel, Urtica, leitet sich vom lateinischen Wort „urere“ (= brennen) ab. Die 30 bis 70 Unterarten wachsen bevorzugt in den gemäßigten Breiten der Nord- und Südhalbkugel. Brennnesseln mögen stickstoffreiche Böden und gelten daher als Indikator für hohe Stickstoff-Konzentrationen. Die Große (Urtica dioica) und die Kleine Brennnessel (Urtica urens) sind die zwei Arten, die in Deutschland am häufigsten zu finden sind. Ihre Blätter enthalten Flavonoide, Carotinoide, Chlorophyll, Vitamine, u.a. Vitamin C, sowie in beachtlicher Menge Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Silizium und Eisen. Darüber hinaus finden sich Natrium, Mangan und Bor in den Blättern der Brennnessel. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLöwenzahn (Taraxacum)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Robustheit und Durchsetzungsfähigkeit des Löwenzahns sind nahezu einzigartig. Aus den kleinsten Asphaltritzen drückt sich der Überlebenskünstler durch. Er ist ein urheimisches Kraut, welches über eine große Anzahl an Bitterstoffen verfügt und traditionell z.B. für Frühjahrskuren genutzt wird. Darüber hinaus enthält Löwenzahn ein breites Spektrum an sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBibernelle (Pimpinella)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eBibernelle, die auch unter dem Namen Pfefferwurz oder Steinbrech-Bibernelle bekannt ist, gehört zu den in der Naturheilkunde und Küche vielseitig eingesetzten Wildpflanzen. Ihr Gattungsname Pimpinella geht vermutlich auf den würzigen, brennend scharfen und pfefferähnlichen (lat. „piper“ = Pfeffer) Geschmack ihrer Wurzel zurück. Ihr Beiname „Saxifragus“ (= Steinbrech) ist zusammengesetzt aus dem lateinischen „saxum“ (= Fels) und „fragare“ (= brechen) und nimmt Bezug auf ihre bevorzugt felsigen Standorte. Das frische Kraut findet als Gewürz und Suppeneinlage Verwendung und die Wurzeln sind Bestandteil einiger Mundpflegeprodukte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKümmel (Carum carvi)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDer „echte Kümmel“ oder auch Wiesenkümmel wurde 2016 zur Arzneipflanze des Jahres gekürt. Er zählt zu den ältesten Gewürzen der Welt. Seine Früchte (bzw. Samen) werden als Ganzes, zerstoßen oder pulverisiert verwendet. Sie sind würzig und leicht scharf und enthalten etwa 3-7 % ätherisches Öl. Die Kümmel-Samen erinnern an Anis- und Fenchel-Samen und werden in Europa bereits seit Jahrtausenden genutzt. In Deutschland ist die Kümmel-Pflanze sogar eines der häufigsten wilden Gewächse. Er fühlt sich zudem auf Wiesen, Weiden und Grasplätzen in ganz Europa wohl.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eFenchel (Foeniculum vulgare)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eUrsprünglich aus dem Mittelmeerraum kommend wird Fenchel seit dem frühen Mittelalter in Süddeutschland und ganz Europa, Asien und Südamerika angebaut. Die Pflanze benötigt kalkhaltige, nährstoffreiche Böden in warmer und sonniger Lage. Bereits 3000 v. Chr. verwendeten die Sumerer und die alten Ägypter den Fenchel und auch im alten Griechenland wurde er zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Fenchel ist seit alters her Bestandteil von europäischen Klostergärten. Auch Hildegard von Bingen setzte den Fenchel großzügig ein. Die Fenchel-Samen enthalten Bitterstoffe und ätherische Öle. Fenchel ist sowohl hinsichtlich des Aussehens als auch hinsichtlich der Anwendung dem Anis und Kümmel sehr ähnlich. Er wird daher auch als langer Anis oder langer Kümmel bezeichnet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAnis (Pimpinella anisum)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eAnis ist auch bekannt als römischer Fenchel oder süßer Kümmel. Alle drei – Anis, Fenchel und Kümmel – finden auch ähnliche Anwendungen als Gewürze und Tees. Typisch für Anis ist sein lakritzartiger Geschmack. Durch seine ätherischen Öle wird er als sehr wohltuend empfunden. Die Ärzte im römischen Reich schätzten Anis als wärmend und trocknend. Anis ist eine sehr alte Kulturpflanze, die bereits in Schriften um 1550 v. Chr. erwähnt wurde und bis heute einen hohen Stellenwert in der wissenschaftlich fundierten Phytotherapie einnimmt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWacholder (Juniperus)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDer Wacholder wird auch Weihrauchbaum genannt und zählt zur Familie der Zypressengewächse. Heimisch ist der Wacholder in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel und den Gebirgen der gemäßigten und subtropischen Zone. Seine Beeren, welche genau genommen zu den „Beerenzapfen“ zählen, sind ein häufig eingesetztes Gewürz in vielen europäischen Küchen. Sie enthalten Gerbstoffe, Flavonoide und ätherische Öle, die Gerichte bekömmlich machen. Das Kauen von 1-2 getrockneten Beeren kann zudem Mundgeruch mindern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSchafgarbe (Achillea millefolium)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eSchafgarbe ist in ganz Europa, Nordasien und Nordamerika auf trockenen Wiesen zu finden. Der Korbblütler besitzt seit dem Altertum ein hohes Ansehen und ist in der Volksheilkunde weit verbreitet. Volkstümlich wurde die Schafgarbe auch als „Soldatenkraut“ oder „Beilhieb und Stichkraut“ bezeichnet. Sie besitzt seit jeher einen engen Bezug zum Weiblichen, Venusischen und wurde im Mittelalter „Augenbraue der Venus“ genannt. Auch die Kräuterheilkundige Maria Treben verwendete die Schafgarbe besonders gerne für Frauen. Neben ätherischen Ölen, verschiedenen Flavonoiden sowie Mineralstoffen wie Kalium enthält Schafgarbe auch wertvolle Bitterstoffe und wird mit einem Bitterwert von 3.000-5.000 als mittel-bitter eingestuft.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eWermut (Artemisia absinthium)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eWermut gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Heimisch ist er in den trockenen Gebieten Europas und Asiens, wo er wild an Zäunen, an Wegesrändern und auf Schuttplätzen wächst. Wermut ist eine sehr alte Heilpflanze, deren Verwendung bereits bei den Ägyptern erwähnt wird. Im Mittelalter erscheint Wermut in der Lehre der Hildegard von Bingen. Er wird als „Heilbitter“ bezeichnet und ist das bitterste heimische Kraut. Die Inhaltsstoffe des Wermuts sind bis zu 1,5 % ätherische Öle und Bitterstoffe mit einem Bitterwert von 15.000-25.000.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eChlorella vulgaris\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDie Grünalge Chlorella vulgaris ist eine der ältesten Lebensformen der Erde. Die einzellige, kugelförmige Süßwasseralge verfügt über ein einzigartiges und breites Vitalstoffspektrum. So ist Chlorella u.a. reich an Vitamin B12 und enthält Eisen. Weiterhin sind Carotinoide wie Lutein enthalten. Besonders zeichnet die Alge allerdings ihr hoher Chlorophyll-Gehalt aus, der für ihre tiefgrüne Farbe verantwortlich ist. Außerdem ist auch ein hoher Anteil (essenzieller) Aminosäuren enthalten. Mit über 50 % zählt die Mikroalge zu den proteinhaltigsten Lebensmitteln der Welt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSpirulina platensis\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eSpirulina platensis gehört zu den Cyanobakterien, welche auch als Blaualgen bekannt sind. Sie existieren seit etwa 3,5 Milliarden Jahren und zählen zu den ersten Lebensformen der Erde. Die Blaualge besiedelt Gewässer auf dem afrikanischen und asiatischen Kontinent und ist ebenfalls in Australien sowie Mittelamerika heimisch. Spirulina wurde als Lebensmittel bereits von den Azteken vor über 500 Jahren genutzt und später als Astronauten-Nahrung der NASA bekannt. Sie weist einen äußerst hohen Proteinanteil von über 60 % mit allen essenziellen Aminosäuren auf. Darüber hinaus strotzt Spirulina vor Chlorophyll und anderen bioaktiven Substanzen wie dem blauen Pigment Phycocyanin. Auch Vitamine und Mineralien wie Magnesium, Eisen, Zink, Folsäure oder Provitamin A (Beta-Carotin) sind in der Alge reichlich zu finden. Aufgrund dieser wertvollen Zusammensetzung ist Spirulina zudem bei Fastenkuren beliebt, um den Körper mit wichtigen Vitalstoffen zu versorgen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKelp\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eUnter Kelp sind große Seetange zu verstehen, die zu den Braunalgen bzw. genauer zur Ordnung Laminariales gehören. Als bekannte Beispiele sind die Arten Fucus vesiculosus (Blasentang) oder Ascophyllum nodosum (Knotentang) zu nennen. Kelp wächst in sog. Tangwäldern im klaren, flachen Meer und benötigt nährstoffreiches Wasser. So beinhalten auch die Algen selbst eine Vielzahl an Mineralien und Spurenelementen wie Kalium, Calcium oder Mangan. Außerdem gehört Kelp zu den jodreichsten Lebensmitteln der Welt und gilt dadurch als besonders wertvoll für den Verzehr in Jod-Mangel-Gebieten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eReishi Vitalpilz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDer Reishi Vitalpilz, auch Ling Zhi genannt, hat den Spitznamen „Pilz des ewigen Lebens“ oder „Pilz der Unsterblichkeit“. Und dies nicht umsonst. Der Pilz hat einen hohen Stellenwert in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eShiitake Vitalpilz\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eDer Shiitake Vitalpilz wird seit Hunderten von Jahren in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eingesetzt. Er trägt die Bezeichnung „König der Vitalpilze“, da er in der TCM viele Einsatzgebiete kennt. Laut der östlichen Volksmedizin kann er die Lebensenergie, auch Prana oder Qi genannt, regulieren und damit das Yin und Yang ausgleichen. Zudem enthält der Pilz große Mengen an Aminosäuren, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien wie Polysaccharide und Eritadenin.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBifidobakterien\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eBifidobakterien sind ein natürlicher Bestandteil des Darmmikrobioms. Sie sind vermehrt im Dickdarm zu finden, da hier ein überwiegend sauerstoffarmes Milieu herrscht und sie für ihre Energiegewinnung keinerlei Sauerstoff benötigen. Durch ihre hohe Vermehrungsrate sorgen sie dafür, dass die Darmwand geschützt bleibt und Krankheitserreger und schädliche Bakterien in Schach gehalten werden\u003csup\u003e9\u003c\/sup\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eLactobakterien\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eLactobakterien bevölkern den gesamten Verdauungstrakt. Ihre Hauptfunktion ist die Milchsäurebildung. Sie drängen im leicht sauren Milieu pathogene Keime zurück, sind wichtig für eine normale Darmfunktion und können die Darmschleimhaut positiv beeinflussen\u003csup\u003e10-12\u003c\/sup\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eStreptococcus thermophilus\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eStreptococcus thermophilus wird auch Salivarius genannt. Man findet ihn u.a. im Mundraum, wo er seine krankmachenden „Verwandten“ in Schach hält und so bei der Kariesbekämpfung hilft\u003csup\u003e13\u003c\/sup\u003e.\u003c\/p\u003e\n","brand":"Lebenskraftpur","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":48494133248293,"sku":"1001000","price":39.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0865\/5968\/6949\/files\/1001000-bio-basis-plus-pulver-main_d5ecf69f-e9ba-4af2-8cc7-fb199cd4ab33.jpg?v=1772424290","url":"https:\/\/lobenskraftpur.shop\/products\/bio-basis-plus-pulver","provider":"Lebenskraftpur","version":"1.0","type":"link"}